Nebelspalterinnen

Pointiert. Politisch. Persönlich. Stephanie Gartenmann und Camille Lothe besprechen die Themen der Woche, diskutieren die politischen Fragen unserer Zeit und teilen persönliche Erlebnisse. Schonungslos, aber charmant führen die beiden Redaktorinnen durch ihren neuen Podcast. «Nebelspalterinnen», jeden Dienstag um 06:00 Uhr.

Nebelspalterinnen

Neueste Episoden

Spezial mit SVP-Nationalrat Pascal Schmid: So konnte der kriminelle Kosovare in der Schweiz bleiben

Spezial mit SVP-Nationalrat Pascal Schmid: So konnte der kriminelle Kosovare in der Schweiz bleiben

29m 40s

Ein kosovarischer Muslim greift in Zürich einen Schweizer Juden an. In der Schweiz war der Täter nur, weil ihn das Bundesverwaltungsgericht schützte – trotz Warnungen vor «hoher krimineller Energie» und «erhöhter Rückfallgefahr». Wie kam es zu diesem Entscheid? Der frühere Gerichtspräsident und heutige SVP-Nationalrat Pascal Schmid analysiert das Urteil.

Individualbesteuerung: Von der Heiratsstrafe zur Familienstrafe

Individualbesteuerung: Von der Heiratsstrafe zur Familienstrafe

28m 52s

Die Individualbesteuerung soll die Heiratsstrafe beseitigen. Stattdessen entsteht aber eine Familienstrafe, die gezielt traditionelle Modelle trifft. Je nach Arbeitsteilung müssten Familien bis zu 10 Mal mehr Steuern bezahlen. Stephanie Gartenmann und Camille Lothe über eine Reform, die Lebensentwürfe bewertet und sanktioniert.

Deutsche Sprache, schwere Sprache – was läuft schief in der Volksschule?

Deutsche Sprache, schwere Sprache – was läuft schief in der Volksschule?

26m 32s

Lesen, verstehen, rechnen: Bei jedem vierten Schulabgänger hapert es. Die Volksschule ist zum politischen Problemfall geworden. Die SVP fordert nun klare Schnitte statt pädagogischer Experimente. Sprachtests, Höchstquoten für Ausländer, Abschied von der Integration. Ist das radikal – oder überfällig? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe diskutieren das bürgerliche Comeback in der Bildungspolitik.

Die 100'000er-Frage der direkten Demokratie

Die 100'000er-Frage der direkten Demokratie

23m 29s

Sind 100'000 Unterschriften für eine Initiative noch angemessen? UBS-CEO Sergio Ermotti hält die Hürde für zu tief. Seit den 1970er Jahren ist die Bevölkerungszahl stark gestiegen, die Unterschriftenzahl jedoch gleich geblieben. Sein Vorschlag: mindestens 350'000. Was würde das für die direkte Demokratie bedeuten? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe diskutieren über Initiativen, politisches Desinteresse und die Professionalisierung der direkten Demokratie.